Jedes Problem hat eine Ursache und eine Lösung!
Symptome sind oftmals Stresssignale des Körpers, die im Unterbewusstsein ihren Ursprung haben. Unser Denken wird aber nicht allein vom Verstand gesteuert, fast alle unsere Gedanken (95 Prozent) wirken unterbewusst, aber sie wirken.
Um an diesen verborgenen Teil des Denkens heranzukommen, verwende ich Analysen, Ableitungen und eine spezielle tiefenpsychologische Technik, eine leichte Form der Hypnose.
Damit bist du in der Lage etwas zu verändern, was dir bislang rein rational nicht gelingen konnte. Dadurch wird erst klar und logisch nachvollziehbar was dich blockiert oder aus dem Gleichgewicht gebracht hat.
Durch diese Erkenntnis kannst du dich von deinem Leid befreien, für mehr Gesundheit, Lebensqualität, Wohlbefinden und ein selbstbestimmtes Leben.
Innerhalb von wenigen Tagen bis Wochen nach dem Coaching solltest du spüren können, dass du dich veränderst, entwickelst und befreist.
Wenn du endlich nikotinfrei sein möchten, deine Allergien verlieren willst, dich von deinen Ängsten befreien oder dir mehr Selbstsicherheit und Lebensfreude wünschst, dann nehme ich dich an die Hand und begleite Sie mit viel Einfühlungsvermögen auf einen neuen Weg.
Das erste Telefongespräch ist unverbindlich und kostenfrei, damit wir uns kennenlernen und deine Fragen beantwortet werden können.
Bei welchen Beschwerden kann dir ein tiefepsycholgisches Coaching helfen
Chronische Erkrankungen,
Raucherentwöhnung, Allergien, Übergewicht, Laktoseintoleranz, Magen-Darm-Störungen, Neurodermitis, Angst, Zahnarztphobie, Migräne, Burnout.
Mühelos Rauchfrei werden
Ob das wirklich funktioniert ?
JA, jeder kann von jetzt auf gleich mit dem Rauchen aufhören, wenn er ganz genau weiß warum er überhaupt raucht. Der Griff zur Zigarette ist eine Konditionierung. Rauchen ist ein „Mündigkeitssymbol“.
Wenn du fest entschlossen bist endlich rauchfrei zu werden, dann lass uns gleich loslegen.
Seit über 11 Jahren verhelfe ich Menschen in einem zweistündigen Coaching, mit Leichtigkeit und ohne Gewichtszunahme mit dem Rauchen Schluss zu machen. Ich habe es schon mehrfach erlebt und habe genauso selbst vor vielen Jahren das Rauchen mühelos aufgehört.
Hab Mut!
Allergien loswerden
Gräser, Pollen, Katzenhaare, Laktose….
Allergien und Unverträglichkeiten – jeder zweite Deutsche ist betroffen. Seien es Gräser, Katzenhaare, Sonne, Licht oder Laktose – Allergien sind vielfältig und rätselhaft zugleich.
Eine Allergie ist eine Konditionierung die mit Bevormundungsgefühlen zu tun hat. Ein allergischer Schub geht mit nicht ausgelebter Wut einher. Solche Verknüpfungen können sogar bereits im Mutterleib zustande kommen. Ein Kind nimmt seine Welt nur sehr vereinfacht und pauschalisiert wahr. Wenn ein Kind das Gefühl der Bevormundung in den ersten sonnigen Frühlingstagen erlebt und dabei die Botenstoffe der Frühblüher aufnimmt, wird es diese, mit den Bevormundungsgefühlen verknüpfen.
Mit einem Coaching können wir Allergien auflösen
✅ Schritt 1: Wir schauen gemeinsam, in welchen Situationen deine allergischen Reaktionen auftreten und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen könnten.
✅ Schritt 2: Wir erkunden, ob belastende Erlebnisse, Stress oder Gefühle wie Wut und das Gefühl, bevormundet zu werden, für dich eine persönliche Bedeutung haben.
✅ Schritt 3: Du lernst, mögliche emotionale Auslöser bewusster wahrzunehmen und ihnen mit mehr Gelassenheit zu begegnen.
Damit können Allergien in Rekordzeit aufgelöst werden.
Abnehmen beginnt mit Verstehen – nicht mit Kämpfen
Raus aus dem Diätkreislauf. Hin zu einem liebevolleren Umgang mit dir selbst.
1. Kennst du diesen ewigen Kampf mit deinem Gewicht?
Du möchtest abnehmen. Du nimmst dir vor, weniger zu essen, auf Süßigkeiten zu verzichten und endlich durchzuhalten.
Vielleicht klappt es anfangs sogar ganz gut. Doch irgendwann kommt der Moment, in dem du wieder zum Essen greifst – obwohl du eigentlich gar keinen Hunger hast.
Danach kommen die Enttäuschung, die Selbstvorwürfe und der Gedanke: „Warum schaffe ich das einfach nicht?“
Du nimmst dir vor, beim nächsten Mal stärker zu sein. Und wieder beginnt alles von vorne.
Diät, Verzicht, Durchhalten, Rückfall – und das Gefühl, versagt zu haben.
Doch was, wenn es gar nicht nur an deiner Disziplin liegt?
2. Warum greifen wir manchmal zum Essen, obwohl wir keinen Hunger haben?
Essen stillt nicht immer nur unseren körperlichen Hunger. Es kann uns auch Trost, Entspannung, Belohnung oder Ablenkung schenken.
Vielleicht kennst du das:
❌ Wenn du gestresst bist, brauchst du etwas Süßes.
❌ Wenn du traurig bist, hilft dir Essen, dich kurzfristig besser zu fühlen.
❌ Wenn du dich einsam oder unverstanden fühlst, wird Essen zu einem vertrauten Begleiter.
❌ Wenn du viel für andere da bist, gönnst du dir selbst über das Essen einen kleinen Moment der Freude.
Solche Gewohnheiten können sich über viele Jahre entwickeln und automatisch ablaufen.
Der psychologische Ansatz meines Coachings regt dazu an, hinter das Essverhalten zu schauen und mögliche emotionale Zusammenhänge zu hinterfragen.
Denn manchmal lohnt es sich, nicht nur zu fragen, was wir essen, sondern auch, warum wir in bestimmten Situationen essen.
3. Was wäre, wenn du dich nicht länger bekämpfen müsstest?
Vielleicht hast du schon vieles ausprobiert. Du kennst die Regeln, weißt, was du essen solltest, und hast trotzdem das Gefühl, immer wieder an denselben Punkt zurückzukehren.
Dann kann es hilfreich sein, deinen Blick zu verändern.
Statt dich zu fragen:
„Warum bin ich so undiszipliniert?“
Könntest du dich fragen:
❌ Was geht in mir vor, bevor ich zum Essen greife?
❌ Welches Gefühl möchte ich gerade beruhigen?
❌ Was brauche ich in diesem Moment wirklich?
❌ Welche Gewohnheiten möchte ich besser verstehen?
Es geht nicht darum, dir die Schuld zu geben oder hinter jeder Mahlzeit ein seelisches Problem zu vermuten.
Es geht darum, dich selbst besser kennenzulernen – ohne Verurteilung und ohne ständig gegen dich selbst kämpfen zu müssen.
4. Was du dadurch für dich gewinnen kannst
Wenn du deine persönlichen Auslöser und Gewohnheiten besser verstehst, kannst du Schritt für Schritt neue Möglichkeiten entwickeln.
Du kannst lernen, …
✅ deine Gefühle bewusster wahrzunehmen, statt sie automatisch mit Essen zu regulieren.
✅ deine Bedürfnisse ernst zu nehmen und besser für dich zu sorgen.
✅ Stress und belastende Situationen anders zu bewältigen.
✅ alte Gewohnheiten zu hinterfragen und neue Verhaltensweisen auszuprobieren.
✅ freundlicher mit dir selbst umzugehen, auch wenn nicht alles sofort gelingt.
Das Ziel ist nicht, dass du perfekt funktionierst. Es geht darum, mehr Verständnis für dich zu entwickeln und bewusster entscheiden zu können, was dir guttut.
Ein solcher Prozess kann dabei helfen, emotionales Essen zu verändern.
5. Dein Weg zu einem neuen Umgang mit dir selbst
Stell dir vor, du müsstest nicht mehr bei jedem Essenswunsch mit dir ringen.
Stell dir vor, du könntest innehalten und erkennen, was du gerade wirklich brauchst.
Und stell dir vor, du würdest deinen Körper nicht länger als Gegner betrachten, sondern lernen, achtsamer mit dir selbst umzugehen.
Veränderung muss nicht mit Druck und Selbstvorwürfen beginnen. Sie darf mit Neugier, Verständnis und kleinen, bewussten Schritten beginnen.
Vielleicht liegt der erste Schritt nicht darin, noch strenger mit dir zu sein, sondern dich selbst besser zu verstehen.
6. Möchtest du deinen persönlichen Mustern auf die Spur kommen?
Wenn du dich schon lange mit deinem Gewicht beschäftigst und verstehen möchtest, welche Gewohnheiten, Gefühle oder persönlichen Erfahrungen dein Essverhalten beeinflussen, kann es hilfreich sein, diesen Fragen Raum zu geben.
In einer individuellen Begleitung können wir gemeinsam hinschauen, Zusammenhänge erkunden und neue Perspektiven entwickeln – in deinem Tempo und ohne dich zu verurteilen.
Du musst nicht schon alle Antworten kennen. Du darfst mit deinen Fragen beginnen.
Der erste Schritt ist, dich selbst besser kennenzulernen.
Wenn du dir Unterstützung auf diesem Weg wünschst, vereinbare gerne ein persönliches Erstgespräch.
Wir haben einen Körper aber wir sind nicht unser Körper, so ist unser Körper meist überhaupt nicht die Ursache, wenn wir Symptome haben die uns quälen, sondern dass, was unseren Körper steuert. Wir funktionieren ähnlich wie ein Computer auch, der hat eine Software und eine Hardware. Es zeigt sich immer wieder in der Praxis, wird die Stressquelle gefunden und aufgelöst, kann der Körper wieder gesunden, weil er immer ohne Stress alles macht um sich selbst zu reparieren.
Ich freue mich auf deine Anfrage.
Coaching nach Dipl. Päd. Andreas Winter
„Unser Leben endet mit dem Tod, und es beginnt mit der Zeugung – nicht mit der Geburt. Bereits im Mutterleib ist der Embryo in der Lage, Emotionen und Eindrücke in seinem Gehirn abzuspeichern. Durch die Nabelschnur bekommt das Baby eine Menge Neurotransmitter – jene chemischen Botenstoffe, welche Gefühle erzeugen – des mütterlichen Blutes mit.
Und nun kommt die Besonderheit: Rund drei Jahre lang haben wir kein entwickeltes Zeitempfinden, Erlebnisse und Eindrücke werden als absolut und ewig abgespeichert. Erlebt ein Baby etwa eine besonders belastende Geburt mit Sauerstoffmangel im Geburtskanal, so besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass der Mensch auch Jahre später noch bei Enge in Dunkelheit ein Angstgefühl bekommt, etwa bei engen, schlecht beleuchteten Fahrstühlen.
Somit lässt sich fast jede stressbedingte chronische Krankheit, psychische Störung oder Verhaltensauffälligkeit auf frühkindliche Eindrücke zurückführen. Diese Ursache bewusst zu machen und anschließend mit der Reife des Erwachsenen neu erleben zu lassen, verändert sein Gefühl bei künftigen Situationen – die Stressreaktion bleibt aus.“